Afrohaare Typ 4 a-c richtig pflegen

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21. April 2017
Youtube. Afrokrause.
18. Mai 2017
Afrohaare Typ 4a-c

Afrohaare Typ 4a-c

„Du hast sooo schöne Haare!“

Wer hat diesen Satz nicht oft gehört?
Aber jeder, der Afrolocken vom Typ 4a-c hat, weiß, dass unsere Art von Haaren -vor allem- eine Menge an Geduld fordert.
Ganz und gar dann, wenn es um das ´Haarwachstum´ geht. Man hat das Gefühl, dass die eigene Haarpracht einfach nicht so richtig mitziehen will, wenn es um das „wachsen“ geht. Im Vergleich zu glatten Haartypen, die gefühlt wachsen wie „Unkraut“.
Ganz so abwegig ist der Gedanke auch nicht.
Ich erkläre dir warum: Warst du auch eine von denen ODER bist du eine von denen, die ihre Haare ganz und gar nicht leider können, eben weil sie so sind wie sie sind? Unsere Haare brauchen- anders als bei europäischen glatten Haar- eine Menge Pflege. Und damit meine ich eine Menge
Das funktioniert meistens schon nicht so ganz, weil wir unsere Haare glätten. Ob nun mit heißem Glätteisen oder chemischen Haarrelaxer. Oder ob wir sie färben oder oft mit Braids überstrapazieren.
Was ist die Folge? Unsere Haare brechen ab. (Nicht nur Afrohaar)
Unsere Haare brechen aber auch dann ab, wenn wir nichts weiter mit ihnen machen und wir sie beispielsweise im trockenen Zustand kämmen. Meiner Meinung nach? Genauso fatal.
Wenn ich mich so zurück erinnere … ist es bemerkenswert, was mein Köpfchen damals alles ausgehalten hat. Von Rastas/Braids/ Twists über Weaves bis hin zu chemischer Haarfarbe und Haarrelaxern.
Da mir meine Mutter auch nie die Spitzen geschnitten hat, sind sie eben auch immer nur bis kurz über die Schulter gewachsen. Auch so ein Punkt, wo man sich wohl heute, nur so an den Kopf fassen würde. Ja man hat sie nicht geschnitten, weil sie ja – so oder so- schon nicht so lang waren & man ja nicht noch mehr abschneiden wollte.
Ich weiß gar nicht, wie man darauf kommen konnte :D. Aber nun gut.
Irgendwann kam der Moment– ich selbst schnitt einen riesigen Teil meiner Haare ab. Und ich fühlte mich tatsächlich besser. Das war 2015. 2016 habe ich dann kontinuierlich aller 8 Wochen meine Haare geschnitten & dachte Ende 2016: „So jetzt noch einmal etwas mehr & ab 2017, lässt du sie dann wachsen und gedeihen und schneidest sie nur noch halbjährlich wenn es –tatsächlich- notwendig ist.“ Wir haben heute den 25.05.2017 und bisher habe ich mich dran gehalten. Die „Hair Journey“ verfolge ich also spannend weiter & gucke was in beispielsweise 3 Jahren ist .
Aber zurück zum Ursprung.
Fakt ist, dass vor allem unsere Spitzen die meiste Aufmerksamkeit von uns brauchen mit viel Liebe & Feuchtigkeit, Wasser, Leave-In, Öle or what else.
Unser Haar wird leider aufgrund unserer sehr kleingelockten Haarstrucktur, eben nicht mit den Fetten, welche auf unserer Kopfhaut produziert werden, bis in die Spitzen versorgt.
So müssen wir also nachhelfen.
Ein weiterer Mythos ist, dass man meist davon ausgeht – aufgrund unseres Haarvolumens, dass unser Haar so stark und damit dick sei. Ich für mein Teil kann sagen, dass ich ziemlich feine Haare habe, die aber eine gute Stärke aufweisen. Was mir aber im Vorhinein verrät, dass ich die guten Löckchen lieber nicht so viel mit Chemie belasten sollten.
Und ich könnte noch weitere Stunden vor meinem Laptop sitze & schreiben. Also.
Für alle Mädels, die jetzt auch vorhaben, ihre Haare vor allem in natura zu genießen und sie richtig zu pflegen um eine schöne Lockenmähne zubekommen: „Do it“.
Worauf wartest du? 🙂

Wie ich meine Haare pflege, welche Routine ich anwende, verrate ich gern beim nächsten mal 🙂

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